Magdalen Nabb

Magdalen Nabb arbeitete als Töpferin, bis sie sich 1975 gemeinsam
mit ihrem Sohn in Florenz niederließ. Nach einem Theaterstück und acht
Kinderbüchern, von denen einige verfilmt wurden, schrieb die 1947 in
England geborene Magdalen Nabb 1981 ihren ersten Kriminalroman: „Tod
eines Engländers“. Der 13. Roman aus ihrer Reihe um den Maresciallo
Guarnaccia, der Touristen nicht mag, nennt sich „Eine Japanerin in
Florenz“. Magdalen Nabbs Geschichten basieren auf wahren Begebenheiten.
Ihre Bücher werden im Gegensatz zu Donna Leons Werken auch ins
Italienische übersetzt, was ihr in Italien eine große Fangemeinde
beschert hat.
Veranstaltungen in den Buchhandlungen, Wien 6. Bezirk
- , Info: www.buecher.at
- Programm: Magdalen Nabb (19:00 Uhr)